| Bund
beteiligt sich an Finanzierung der Mehrkosten für Bau
des Ozeaneums
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| Der Bundesminister für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee, hat der Staatskanzlei
Mecklenburg-Vorpommern mitgeteilt, dass der Bund sich an der
Finanzierung der Mehrkosten von 10,5 Millionen Euro für
den Bau des Ozeaneums in Stralsund mit bis zu fünf Millionen
Euro beteiligt. |
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Tiefensee: "Das Ozeaneum wird
ein weiterer kultureller Magnet und ein starker Wirtschafts-
und Tourismusfaktor für den Aufbau Ost im Nordosten Deutschlands.
Deshalb waren der Beauftragte der Bundesregierung für
Kultur und Medien und ich uns einig, dass der Bund hier helfen
muss."
"Ich freue mich, dass unsere Gespräche mit der Bundesregierung
erfolgreich waren und danke dem Bund ausdrücklich für
die erneute Unterstützung", so Ministerpräsident
Dr. Harald Ringstorff.
Die Beteiligung des Bundes an der Finanzierung der Mehrkosten
werten Ministerpräsident Ringstorff und Wirtschaftsminister
Seidel auch als Zeichen der Wertschätzung dieses "außerordentlichen
Projektes".
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Übersicht Hafeninsel Stralsund
mit Baustelle OZEANEUM im Dezember 2007
Foto: C.Roedel
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Bei dem Ozeaneum handelt es sich um Norddeutschlands
größten Museumsneubau. Nach der Fertigstellung
wird es zu den bedeutendsten zehn Aquarien der Welt gehören
und die Anziehungskraft des Deutschen Meeresmuseums national
und international weiter steigern.
"Das Ozeaneum ist von herausragender Bedeutung für
die Entwicklung des Tourismus in der Region. Wir haben hier
ein klassisches Beispiel für ein saisonverlängerndes
Projekt", erklärt Wirtschaftsminister Jürgen
Seidel.
Die Finanzierung des noch offenen Betrages bedürfe
nach Ansicht des Wirtschaftsministers einer gemeinsamen
Anstrengung von Land und Kommune.
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