Tipps für den
Schutz des Mobiltelefons - Ob
im Alltag oder im Urlaub - als ständiger Begleiter
ist das Handy oft äußeren Faktoren ausgesetzt,
die eine Gefahr für die einwandfreie Funktionsweise
des Gerätes darstellen. Um das Handy zu schützen,
sollten es die Verbraucher - auch angesichts der wärmeren
Außentemperaturen - nicht unnötig der Hitze aussetzen.
"Langfristige Hitzeeinwirkungen, wie etwa direkte
Sonneneinstrahlung, verkürzen die Lebensdauer des Handy-Akkus.
Sie können unter anderem zur Selbstentladung führen",
so Bettina Seute vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Auch
Fehlfunktionen des Displays und irreparable Schäden
in der Elektronik sind denkbare Folgen zu hoher Temperaturen.
Ein in der prallen Sonne abgestelltes Auto ist demnach ein
denkbar schlechter Platz für ein Handy, den MP3-Player
oder die Digitalkamera.
Ist das Mobiltelefon beim Besuch des Baggersees, im Freibad
oder am Strand dabei, stellen neben der Sonne auch Sand
und Wasser eine Gefahr dar. Besonders kritisch ist die Berührung
mit Salzwasser. Die enthaltenen Mineralien und Salzkristalle
führen in der Elektronik zur Korrosion und wirken zusätzlich
leitend. "Wird das Handy doch mal feucht, sollte sofort
der Akku entfernt werden, um einem Kurzschluss vorzubeugen.
Anschließend empfiehlt es sich, das Wasser vorsichtig
zu entfernen und das Gerät an der Luft zu trocknen
- in keinem Fall aber in der Sonne oder auf der Heizung",
rät Seute. Handelt es sich um Salzwasser, ist die gründliche
Reinigung durch einen Fachmann ratsam. Als Schutz vor Spritzwasser
bietet sich eine entsprechende Schutzhülle oder eine
Plastiktüte an.
Doch auch andere Faktoren, wie beispielsweise Sonnencreme,
sind mitunter schädlich für das Handy. So sollte
auf den Griff zum Handy mit frisch eingecremten Händen
möglichst verzichtet werden. Das Fett lässt sich
nur schwer entfernen und Sandkörner setzen sich besonders
hartnäckig am Gerät fest.
Weitere Tipps für ein längeres Handyleben sind
online unter www.teltarif.de/presse/handytipps zu finden.
Quelle: ots |