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BME Verband:
Kein Zwang zur Auftragserteilung bei VOB/A
Trotz Geltung der VOB/Teil A ist der Ausschreibende nicht unbedingt gezwungen, einen der Ausschreibung entsprechenden Auftrag zu erteilen. Dies gilt selbst dann, wenn keiner der Aufhebungsgründe nach § 26 Nr. 1 VOB/A vorliegt.
Konjunkturpaket verabschiedet: Die wichtigsten Punkte im Überblick
Die Bundesregierung hat das Programm zur Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung beschlossen. Es bringt direkte Zuschüsse, Investitionshilfen, Steuerermäßigungen und Entlastungen bei den Arbeitskosten.
Erbschaftsteuer: Übernahme von Familienbetrieben erleichtert
Der Koalitionsausschuss hat sich bei der Erbschaftsteuer geeinigt. Für Familienbetriebe entfällt die Erbschaftsteuer, wenn sie zehn Jahre fortgeführt werden und die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Auch selbstgenutztes Wohneigentum bleibt für die engsten Angehörigen erbschaftsteuerfrei.
Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt weiter
Weniger Arbeitslose, mehr Beschäftigte - dadurch kann der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung weiter sinken. Er wird am 1. Januar 2009 von bisher 3,3 auf 2,8 Prozent reduziert. Beschäftigte und Unternehmen werden dadurch im kommenden Jahr um vier Milliarden Euro entlastet.
Baustoff-Investitionen in Schlüsselbranche erzeugen Mehrfachnutzen
Fachhandel erwartet klares Zeichen "pro Bau"
Der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel begrüßt das geplante Konjunkturprogramm für Deutschland. Die Branche appelliert dabei an die Bundesregierung, insbesondere die Förderung klimaschonender Neubau- und Sanierungsmaßnahmen zu forcieren. Außerdem sollte der Handwerkerbonus für private Haushalte deutlich erhöht werden. Wenn private Bauherren und Hausbesitzer von entsprechenden Maßnahmen profitieren, bringt das die angestrebten Effekte für Investitionsbereitschaft, Beschäftigungssicherung und Binnennachfrage.
Suche nach dem Fachmann leicht gemacht
Online-Datenbank für Modernisierer und Bauherren
Deutschland ist Europameister im Bereich Neubau und Sanierung. Experten erwarten einen weiteren Anstieg des jährlichen Investitionsvolumens für Modernisierungen von derzeit rund 78 Milliarden Euro auf 83 Milliarden Euro im Jahr 2010. So das Ergebnis einer Marktforschungsstudie. Den Löwenanteil machen dabei mit zehn bis zwölf Prozent die Ausgaben für Dachsanierungen aus. Kein Wunder. Denn die Investition in eine gute luft- und winddichte Gebäudehülle lohnt sich - vorausgesetzt, die verwendeten Materialien sind hochwertig und werden vom Profi sauber verarbeitet.
Ende der Wahlfreiheit beim Energieausweis -
Ab sofort Bedarfsausweis für kleine Gebäude

Am 30. September 2008 endete die Wahlfreiheit beim Energieausweis für Gebäude mit weniger als fünf Wohnungen und Bauantrag vor dem 1. November 1977. Bisher konnten Eigentümer dieser Gebäude sich entweder für einen bedarfs- oder einen verbrauchsbasierten Energieausweis entscheiden. Der Energieausweis wurde am
1. Juli 2008 für Gebäude bis einschließlich Baujahr 1965 verbindlich eingeführt. Die Ausweispflicht für jüngere Gebäude gilt ab dem 1. Januar 2009. Eigentümer müssen einen Energieausweis vorlegen, wenn ein Gebäude oder eine Wohnung neu vermietet, verkauft oder verpachtet werden soll.

Wertstabil und klimaschonend:
In Holzfaserdämmstoffe zu investieren,
macht sich für Hauseigentümer dauerhaft bezahlt
Das Gebaren mancher Banken hat den Bundesbürgern zu denken gegeben. Statt tatenlos abzuwarten und zu hoffen, dass die Achterbahnfahrt der Aktienkurse vielleicht doch nicht ganz so folgenreich ausfällt wie befürchtet, macht es für Normalverdiener Sinn, sich nach wertstabilen Geldanlagen umzuschauen. Für den Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD) zählen dazu auch Investitionen in die eigene Immobilie.

Faxversand und Faxempfang ohne Faxgerät im Unternehmen

Faxe werden heute nicht nur über ein Faxgerät versandt, das irgendwo in den Räumen der Firma steht. Der PC-Arbeitsplatz, spezifische Anwenderprogramme oder Web-Portale bieten den Faxversand ohne Hardware, ohne Papierverbrauch und Tonerverbrauch an. Verschiedene Schnittstellen (Gateways), wie E-Mail-to-Fax, FTP-to-Fax, Web-to-Fax und umgekehrt Fax-to-E-Mail und Fax-to-FTP sorgen für höchste Flexibilität bei der Integration des Mediums Fax in den Büro- und Arbeitsalltag - und das ganz ohne Geräte-Hardware.
Zu guter Letzt...


Der Chef nimmt sich nach sechs Wochen
den neuen Mitarbeiter vor.
"Wie schaffen Sie es eigentlich", fragt er restlos verärgert,
"an einem einzigen Tag so viel falsch zu machen?"
Erklärt der Neue: "Ich stehe eben früh auf, Herr Direktor."

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