EU-Aufträge sind ein Millionengeschäft

Aufgrund der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise fällt es vielen Unternehmen zunehmend schwer, ihre Auftragsbücher zu füllen. Auf der Suche nach neuen Geschäftsgelegenheiten könnte ein Richtung EU neue Chancen eröffnen.


Täglich schreiben die europäischen Behörden lukrative Liefer-, Bau- und Dienstleistungsaufträge aus - von Softwarelösungen und Wirtschaftsanalysen über Fahrstuhlwartung und PR-Kampagnen bis zu Druckerei und Übersetzungsarbeiten, Geschenkartikeln und Möbelkauf. Und das nicht nur für die Zentrale in Brüssel, sondern auch für weitere Standorte von Gemeinschaftseinrichtungen in der Europäischen Union, darunter Karlsruhe und Wien. Zudem erwachsen aus der finanziellen Unterstützung für andere Regionen Europas und der Welt regelmäßig stattliche öffentliche Aufträge für Untersuchungen, Beratungsdienste, Straßenbau, Umwelttechnologie, IT-Ausrüstungen und vieles mehr.

Der durch den Berliner Verlag Europa-Kontakt im PDF-Format herausgegebene "EU-Ausschreibungsbrief" informiert jeden Monat auf rund 30 bis 40 Seiten über angekündigte und laufende Ausschreibungen zu Aufträgen, die aus der Gemeinschaftskasse finanziert werden. Er nennt Auftragsgegenstand, Fundstellen für den kompletten Ausschreibungstext, wichtige Fristen, Ansprechpartner bei den ausschreibenden Einrichtungen und Bezugsquellen für die Bewerbungsunterlagen. Für alle, die in erster Linie an EU-Aufträgen für Studien oder in den Bereichen Soziales und Gesundheit, Bildung und Beschäftigung, Technische Hilfe und Rechtsberatung interessiert sind, bietet der Online-Ausschreibungsdienst des Verlags unter www.europa-kontakt.de sogar wöchentlich die neuesten Informationen über die Vergabe der "Verträge mit Europa".

Christian Jäger
Information und Kommunikation
Europa-Kontakt Informations-
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Europa-Kontakt informiert in mehreren Fachzeitschriften und online über Fördermittel, Gesundheits- und Sozialpolitik sowie Bildungsinitiativen und Arbeitsmarktfragen - stets aus europäischem Blickwinkel. Das Programm wird ergänzt durch die Veröffentlichung von Studien und Sachbüchern, darunter der Wegweiser
"Visit Europe" zu Besuchsmöglichkeiten bei Einrichtungen der Europäischen Union.