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Beschleunigung von Investitionen durch Vereinfachung des Vergaberechts
Zur beschleunigten Umsetzung von Investitionen wird eine erleichtert Vergabe nach folgenden Kriterien beschlossen: Befristet auf zwei Jahre werden Schwellenwerte für Beschränkte Ausschreibungen und Freihändige Vergaben (jeweils ohne öffentlichen Teilnahmewettbewerb) mit folgender Höhe eingeführt.

Baugewerbe dringt auf Transparenz bei erleichterter Vergabe!

Angesichts der Einführung von Schwellenwerten bei der freihändigen Vergabe bzw. bei beschränkter Ausschreibung im Zuge des Konjunkturpaketes II fordert das Deutsche Baugewerbe, die Einführung solcher Schwellenwerte mit strikten Transparenzregeln zu verbinden. "Daher sollte in dem entsprechenden Erlass normiert werden, dass alle auf diesem Wege ergangenen Vergaben dokumentiert und im Sinne einer Ex-post-Transparenz veröffentlicht werden".
Bau-Mindestlohn steht auf der Kippe!
Das geplante Verbot von tariflichen Ausschlussfristen im neuen Arbeitnehmer-Entsendegesetz gefährdet die Mindestlohn-Regelung der Bauwirtschaft.
Nach Beratungen des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes und des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie erscheint eine Verlängerung des Mindestlohn-Tarifvertrages über den 31. August 2009 hinaus mehr als fraglich, wenn an dem geplanten Verbot tariflicher Ausschlussfristen im neuen Arbeitnehmer-Entsendegesetz (§ 9 Satz 3 AEntG-Entwurf) festgehalten wird.
Bauwirtschaft: Modernisierung trotzt Finanzkrise
Die konkreten Auswirkungen der Finanzkrise sind nach Einschätzung der Architekten stärker im Neubau als in der Modernisierung zu spüren. Zu diesem Schluss kommt die Heinze Marktforschung in ihrer neuen Online-Befragung, bei der im Zeitraum vom 05.12. bis 15.12.2008 insgesamt 283 Architekten über ihre Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Auftragslage befragt wurden.
Baujahr 2009 startet mit niedrigen Zinsen für Immobilienkredite
Wer 2009 ein Haus bauen oder eine Immobilie kaufen möchte, kann mit günstigen Zinsen rechnen. "Die Konditionen für Immobilienkredite liegen bei etwa 4,3 Prozent. Kurz und mittelfristig ist mit Blick auf die Wirtschafts- und Inflationsentwicklung nicht mit steigenden Zinsen zu rechnen", sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Der Experte rät, die Zinsersparnis in eine erhöhte Anfangstilgung von mehr als zwei Prozent zu investieren. Wer sich eine Anfangstilgung von fünf Prozent leisten kann, ist bereits nach 15 Jahren komplett schuldenfrei.
Wie Feuer und Wasser?
Aus der Praxis: Umweltschutz und öffentliche Auftragsvergabe
Der Gedanke an vergabefremde Aspekte bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots in der öffentlichen Auftragsvergabe wird immer stärker vorgetragen und die Absichtserklärungen der Politiker nehmen immer konkretere Formen an. Die Vorgabe von Umweltschutzgesichtspunkten bzw. Umweltschutzgrenzwertvorgaben in öffentlichen Vergabeverfahren ist schon seit langer Zeit gebräuchlich und grundsätzlich positiv anzusehen. Trotzdem muss man aus praktischer Sichtweise fragen, wie diese Gedanken in den rechtlich korrekten Vergabeprozess eindeutig und vollständig eingearbeitet werden sollen.
Baustoff-Fachhandel für 2009 zuversichtlich -
Moderater Umsatzzuwachs 2008
Gute Zukunftsperspektiven trotz schwierigen Umfeldes
Die deutschen Baustoff-Fachhändler durften sich 2008 über ein leichtes Umsatzplus freuen. Wie die Blitzumfrage unter den Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel e. V. (BDB), Berlin, zu Jahresbeginn zeigt, erzielten die bundesweit 933 Unternehmen an den insgesamt 2.203 Betriebsstätten 1,55 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr. Das Wachstum ist vorrangig auf ein besseres Geschäft mit gewerblichen Kunden im Bereich der energetischen Modernisierung zurückzuführen.
Deutschland braucht neue Wohnungen
Studie zeigt Mangel an familien- und altengerechtem Wohnraum
Jährlich werden 400.000 Wohnungen benötigt - gebaut wird weniger als die Hälfte
Deutschland baut zu wenig Wohnungen für ältere Menschen, Familien und Singles. Die aktuelle Studie "Wohnungsmangel in Deutschland?" des Eduard Pestel Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass bis zum Jahr 2025 bundesweit rund 400.000 Wohnungen jährlich neu erstellt werden müssen. Tatsächlich gebaut wird allerdings viel weniger: 2008 wurden nicht einmal 200.000 Wohnungen fertig gestellt. Die Folgen der zunehmenden Wohnraumknappheit bekommen Menschen in Ballungsräumen wie München, Stuttgart, Köln oder Hamburg bereits zu spüren: Kaum bezahlbare Mieten, soziale Spannungen und keine barrierefreien Wohnungen für die zunehmende ältere Bevölkerung.
Winterreifenpflicht – Gibt es in Deutschland nicht

Es gibt keine Winterreifenpflicht in Deutschland. Richtig ist, mit der Änderung des neu geregelten § 2 Absatz 3a StVO, der nunmehr die Ausrüstung von allen Kraftfahrzeugen entsprechend den Wetterverhältnissen bestimmt, kann es teuer werden. Diese Vorschrift ist schon seit dem 01.05.2006 in Kraft. Es gibt kein festes Datum, bis zu dem die Bereifung für die kalte Jahreszeit vorgeschrieben ist. Nach dem Gesetz sind winterliche Straßenzustände gemeint, also Schnee- und Eisglätte. Es geht hier nur um die tatsächlichen Verhältnisse. Es gibt keine fixe Winterzeit.

Glitzerndes Eis birgt oft tödliche Einbruchgefahren
Tipps der Feuerwehr zum sicheren Verhalten
Notruf 112 bringt schnelle Hilfe
Mehrere tragische, teils gerade noch glimpflich ausgegangene Unfälle auf Eisflächen in den vergangenen Tagen bringen die Feuerwehren dazu, die Bevölkerung vor den Gefahren der oft dünnen Eisflächen zu warnen. "Innerhalb von drei bis vier Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter", erklärt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
Höhere Bußgelder für Verkehrssünder
Ab Februar wird aggressives Fahrverhalten härter bestraft
Zum 1. Februar 2009 tritt der neue Bußgeldkatalog in Kraft. In vielen Fällen wird das bisherige Bußgeld verdoppelt. Wer in einer Ortschaft die zulässige Geschwindigkeit überschreitet, zahlt statt wie bisher zwischen 50 und 425 Euro nach dem neuen Bußgeldkatalog 80 bis 760 Euro. Auch Drängeln wird härter bestraft. Hier steigt das Bußgeld von 40 bis 250 Euro auf 75 bis 400 Euro, abhängig von der Geschwindigkeit und dem Abstand. Wer unter Alkoholeinfluss fährt, wird schon beim ersten Verstoß statt bislang mit 250 Euro ab Februar mit 500 Euro zur Kasse gebeten.
Zu guter Letzt...



Schneller bauen
Weshalb benötigte Gott nur 7 Tage für die Erschaffung der Welt?
Es gab noch keine VOB, so dass er keine Nachträge stellen durfte.


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