| Herzlich
willkommen beim monatlichen Newsletter vom Submissions-Anzeiger!
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| Ausschreibungen jetzt auch in den sozialen Netzwerken |
| Der traditionsreiche Submissions-Anzeiger ist immer am Puls der Zeit. Seit kurzem ist das Team vom Submissions-Anzeiger auch in den sozialen Netzwerken prht-forumvergabe.htm" target="_blank">mehr... |
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| WICHTIGER TERMIN: ?NDERN SIE IHRE WIDERRUFSBELEHRUNG! |
| Wer als Handwerker einen Online-Handel betreibt, muss seit dem 11. Juni seine Widerrufsbelehrung aktualisieren. Sonst drohen sofort neue Abmahnungen. Doch diesmal gibt es ein verbindliches Muster. |
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| F?r welche Handwerker lohnt sich Web 2.0? |
| Twitter, Facebook & Co: Mit dem Web 2.0 tun sich viele Handwerker noch schwer. Dabei k?nnte sich Einsatz gerade f?r Betriebe mit vielen Privatkunden lohnen, meint Carsten R?ttgers von den Handwerksjunioren. |
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| Stell Dir vor, es ist WM und keiner geht ran |
| Telefon- und Online-Sekretariat Emilie.biz entlastet Unternehmen, Selbstst?ndige und Freiberufler am Telefon |
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| Im Notfall |
| Die gro?e Mehrheit der Bev?lkerung tr?gt keine Information bei sich, wen Helfer im Notfall kontaktieren k?nnen. Deshalb werden oft wichtige und unter Umst?nden lebensrettende Informationen nicht rechtzeitig eingeholt. Au?erdem erfahren die n?chsten Angeh?rigen nur sehr sp?t vom Notfall. |
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| Waterpebble warnt unbelehrbare Duscher |
| F?r einmal Duschen flie?en im Schnitt 40 Liter Wasser in den Abfluss. Bei zwei Duschg?ngen pro Tag kommt man so pro Jahr auf einen stolzen Wasserverbrauch von rund 30.000 Litern Trinkwasser. |
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| Frühstücken hält schlank |
| Immer weniger Menschen fr?hst?cken: 10 bis 30 % lassen die morgendliche Mahlzeit aus, besonders Kinder und Jugendliche. Dabei ist mittlerweile unbestritten, dass der Verzicht auf das Fr?hst?ck die Wahrscheinlichkeit f?r ein ungesund hohes K?rpergewicht deutlich erh?ht. |
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Ein Ingenieur und ein Mathematiker sollen sich einem Test unterziehen. Sie befinden sich an einem Ende eines langen Flures, am anderen Ende steht ein wundersch?nes M?dchen.
Den beiden wird mitgeteilt, da? sie in jeder Minute um die H?lfte der verbleibenden Strecke zu dem M?dchen vorr?cken d?rfen.
Der Mathematiker denkt gr?ndlich nach und resigniert: "Ich werde sie nie erreichen".
Der Ingenieur denkt ebenfalls nach und sagt dann: "Ich werde dicht genug rankommen".
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