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Klein - aber gemein, wenn sie fehlen: C-Teile auf der Baustelle

Verbrauchsmaterial und die sogenannten C-Teile (oder einfach "Kleinteile") haben keinen hohen Warenwert - und doch sind sie für die korrekte und fristgerechte Ausführung von Bauaufträgen der Aufträge in der Bau- und Installationsbranche entscheidend. Die 180 Bauunternehmer, die BauInfoConsult telefonisch befragt hat, waren sich daher nicht zu schade, den Düsseldorfer Marktforschern zum vermeintlich trivialen Thema Kleinteile Rede und Antwort zu stehen. Wie das C-Teile-Management laut den Bauunternehmen optimiert werden kann, erfahren Sie hier.
C-Teile sind das Öl - oder der Sand - im Getriebe eines Bauprojekts. Denn es brauchen nur einmal die erforderlichen Schrauben zu fehlen, und schon verzögert sich der Projektablauf. Natürlich sind solche Probleme Bagatellen. Aber die Effizienz leidet garantiert wenn sich solche Verzögerungen häufen. Wo sind die kleinen Effizienz-Stolpersteine zu finden und wie kann man sie am besten aus dem Weg räumen? Die meisten Bauunternehmer sind der Ansicht, dass das C-Teile-Management in ihrem Unternehmen durchaus verbesserungsfähig ist. So sehen 62 % Bauunternehmer Optimierungschancen durch einen weniger aufwendigen Bestellprozess. Besser organisiert werden könnte die Ermittlung der Bestellmengen (so 57 % der Unternehmen), die Häufigkeit der Bestellungen (56 %), die Rechnungsstellung (56 %), die Reduzierung von Materialverlusten (54 %) sowie die Lieferantenauswahl (51 %).
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