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Lebende Werkstatt "Raumpotenzial"

Neben verschiedenen Exponaten steht die Lebende Werkstatt "Raumpotenzial" im Mittelpunkt des Gemeinschaftsmessestandes der Baugewerblichen Verbände und des Fachverbandes Ausbau und Fassade Nordrhein-Westfalen. Architekturstudenten der Hochschule Bochum haben Räume entwickelt, die sich mit wesentlichen Gestaltungsmerkmalen (Raumwirkung, Proportion, Farblehre, Licht und Schatten) und Präsentationstechniken auseinandersetzen. Einer dieser Entwürfe wird im Rahmen der Lebenden Werkstatt von Stuckateur-Auszubildenden auf dem Stand realisiert. Er soll hautnahe Einblicke gewähren in den abwechslungsreichen und anspruchsvollen Beruf des Stuckateurs. Darüber hinaus findet auf dem Messestand der Baugewerblichen Verbände der ebenfalls schon traditionelle Neujahrsempfang statt, zu dem die Verbände Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden sowie die Obermeister und Geschäftsführer ihrer Mitgliedsinnungen einladen werden. Lebende Werkstatt

Anlässlich der DEUBAU 2010 besuchte u.a. auch Bundesbauminister Ramsauer (2.v.r.) den Gemeinschaftsmessestand. Weiter im Bild: Lutz Pollmann, HGF Baugewerblichen Verbände (re.); Hubert Schlun, damaliger Präsident Baugewerbliche Verbände (li.); Rolfgeorg Jülich, Vors. Fachverband Ausbau und Fassade NRW.

Überregionale Fachtagung Holzbau

Mit der überregionalen Fachtagung Holzbau setzt der Zimmerer- und Holzbau-Verband Nordrhein wieder auf Erfolg. Namhafte Referenten werden anhand beispielhafter Holzbauprojekte Konzepte und leistungsfähige Lösungen vorstellen, die den Teilnehmern Anregung und Hilfestellung für ihre Baupraxis geben sollen. Die kostenfreie Veranstaltung findet statt am 12. Januar 2012, voraussichtlich von 9.30 -13.00 Uhr, im Congress Center Ost der Messe Essen gemeinsam mit der Ingenieurkammer Bau NRW, dem Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure - Landesverband NRW sowie dem ideellen Kooperationspartner, dem Informationsverein Holz. Hierzu erwarten die Veranstalter wieder weit über 500 Teilnehmer - Ausführende und Sachverständige, Architekten, Bauingenieure sowie Studierende. Sei es die Modernisierung eines Hauses der 50er-Jahre, die Nachverdichtung von Wohnsiedlungen oder die Schließung einer Baulücke: Die Erfüllung neuer Standards im Sinne von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ist immer eine einmalige Chance zur Aufwertung von Architektur. Gerade hier bietet der Holzbau angemessene Antworten für alle Bauaufgaben.
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