| Der Verkauf eigener Rechnungen
an eine Factoringgesellschaft
hat sich bei größeren
Unternehmen als Finanzierungsalternative
etabliert. Doch können auch
kleinere Unternehmen Ihre Forderungen
in Liquidität umwandeln?
Große Unternehmen haben vielfältige
Möglichkeiten, sich Ihre Liquidität
zu sichern; dazu gehört u. a. auch
Factoring. Doch wie steht es um
kleinere Unternehmen?
Factoring ist der regelmäßig wiederkehrende
Verkauf von offenen
Forderungen aus Warenlieferungen
oder Dienstleistungen. Dafür erhält
der Factoringkunde die sofortige
Zahlung des Kaufpreises durch die
Factoringgesellschaft ("Factor").
Die Unternehmensgröße ist prinzipiell
nicht erheblich. Da jedoch größere
Unternehmen meist über eigene
Finanzabteilungen und über ein professionelles
Debitorenmanagement
verfügen, bieten Factoringunternehmen
für diese Großkunden das sog.
Inhouse-Factoring an. Kleinere Unternehmen oder auch
Unternehmensneugründungen
betreiben diesen internen Aufwand
nicht - im Gegenteil, für sie wäre es
nützlich, wenn sie sich den personellen
und zeitlichen Aufwand eines
Debitorenmanagements ganz sparen
könnten. Hier bietet sich das "Full-Service-Factoring" als Lösung an.
Dabei übernimmt der Factor das
Debitorenmanagement, d. h. überwacht
und verfolgt die Rechnungen
ab dem Zeitpunkt der Einreichung
bis zum Zahlungseingang. Das ggf.
notwendige Mahnwesen spielt dabei
eine zentrale Rolle. Wo manch große
Factoringgesellschaft - sofern sie
sich ohnehin nicht nur auf Großunternehmen
konzentriert - standardisierte
automatisierte Verfahren
betreibt, kann eine mittelständische
Factoringgesellschaft auch auf die
Besonderheiten einzelner Kundenbeziehungen
eingehen. "Eine intakte,
partnerschaftliche Kundenbeziehung
ist die Basis für den Erfolg, gerade
im deutschen Mittelstand", bestätigt
Werner Hörmann, Geschäftsführer
der AFG Allgemeine Factoringgesellschaft
mbH. Sein seit 1988
am Markt agierendes Factoringunternehmen,
stimmt sich mit seinen
Kunden ab und bietet diesen u. a.
eine Mahnvorschau, die zeigt, welcher
Debitor auf welcher Stufe mit
einer "Erinnerung“ zu rechnen hat.
Auf diese Weise können in Zusammenarbeit
mit dem Kunden unnötige
Mahnungen vermieden werden, denn
manchmal hat eine nicht erfolgte
Zahlung auch ihre Berechtigung
bzw. Hintergründe, die das Ausbleiben
einer sofortigen Mahnung
rechtfertigen. Umgekehrt übernimmt
der Factor auch mal den "Schwarzen
Peter" bei der Forderungsverfolgung,
wenn der Lieferant lieber auf
die externe Forderungsverwaltung
verweist. Denn gerade für kleine
und mittelständische Unternehmen
sind intakte Kundenbeziehungen
existenziell. Dazu Herr Hörmann:
"Wir kennen mit unserer mehr als
20-jährigen Erfahrung die Bedürfnisse
unserer Kunden und gehen auf
spezielle Situationen, die sich gerade
auch bei neuen Unternehmen einstellen,
individuell und persönlich ein."
Interessenten können sich bei der
AFG gerne direkt informieren und
weitere Schritte abstimmen. Näheres unter www.afg-stuttgart.de. |
Quelle: wirtschaft.pr-gateway.de |




