Öffentliche und private Ausschreibungen, Ergebnisse sowie Informationen für Baugewerbe, Handwerk, Industrie und Handel
twitter facebook RSS-Feed
zurück Drucken zum Archiv

Landesbaupreis 2012 ausgelobt

Das Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus, die Architektenkammer und die Ingenieurkammer loben 2012 wiederum den Landesbaupreis aus, mit dem herausragende Bauwerke in Mecklenburg-Vorpommern gewürdigt werden sollen. "Baukultur in unserem Land ist Ausdruck dessen, wie wir mit unseren Städten, Dörfern und unseren Gebäuden umgehen. Dabei spielt die Höhe der Investitionen nicht die entscheidende Rolle, sondern die Qualität des Gebauten. Nur gut gestaltete Gebäude sind Garanten für Wohnzufriedenheit und letztendlich für Bürgerengagement. Einen zusätzlichen Anreiz wollen wir mit dem Landesbaupreis geben", so der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe.

Preis wird seit 1998 verliehen

Seit 1998 wird in Mecklenburg-Vorpommern in jedem zweiten Jahr dieser Preis verliehen, der vorbildliche Bauten prämiert, die unter nachhaltigen Gesichtspunkten in ästhetischer, funktionaler, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht hohen Qualitätsansprüchen genügen. Der Landesbaupreis Mecklenburg-Vorpommern 2012 wird erneut in den Kategorien "Bausumme bis 500.000 Euro" und "Bausumme ab 500.000 Euro" ausgelobt. Bewerbungen können bis zum 30. April 2012 eingereicht werden. Die Auszeichnung der Preisträger erfolgt auf einer Festveranstaltung am 8. November 2012 im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald. Nähere Informationen über die Teilnahmebedingungen und Vergabekriterien sowie das Bewerbungsformular erhalten Sie auf der Internetseite des Landesbaupreises unter www.landesbaupreis-mv.de. Auf dieser Seite sind auch Informationen über die prämierten Projekte der vergangenen Jahre abrufbar. "Baukultur als weicher Standortfaktor und bedeutender Identifikationsfaktor der Menschen mit ihrer Heimat wird auch in der neuen Legislaturperiode für mich eine große Rolle spielen. Wir werden daran arbeiten, Baukultur in unserem Land auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen, die qualitätsorientierte Bedingungen voraussetzt, einen fairen Umgang der Beteiligten miteinander benötigt und eine angemessene Honorierung garantiert. Unser Ziel ist, unter anderem mit der Gründung des Netzwerks Baukultur, das baukulturelle Engagement der Akteure unseres Landes stärker miteinander zu verbinden und ein gemeinsames Forum für eine intensivere Zusammenarbeit ins Leben zu rufen", so Minister Glawe.
Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus M-V
zurück Drucken nach oben