| Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den Wettbewerb "Altersgerecht Bauen und Wohnen - Barrierefrei, quartierbezogen, integrativ" ausgeschrieben. Der Wettbewerb richtet sich an Studentinnen und Studenten der Architektur und Stadtplanung. Sie werden gemeinsam mit ihren Hochschulen, Universitäten und Fachhochschulen aufgefordert, Vorschläge für Projekte einzureichen, die sich in besonderer Weise dem selbständigen, barrierefreien und gemeinschaftlichen Leben und Wohnen im Alter widmen. Dies kann beispielsweise ein altersübergreifendes Wohnprojekt, eine Begegnungs- oder Freizeitstätte oder die Modernisierung einer Pflegeeinrichtung sein. |
Einsendeschluss ist der 31. März 2012 |
| Einsendeschluss für Bewerbungen ist
der 31. März 2012. Den Aufruf zur
Teilnahme hat das Bundesfamilienministerium
an alle 69 Hochschulen,
Universitäten und Fachhochschulen
gerichtet, die eine Fakultät für
Architektur, Landschafts- oder
Innenarchitektur sowie Stadtplanung
haben. Mögliche Kooperationen
zwischen den einzelnen Fachrichtungen
sind ausdrücklich zugelassen
worden, um einmal aufzuzeigen, wie
das alltägliche Leben gerade älterer
und hilfebedürftiger Menschen in
möglichst vielen Bereichen des täglichen
Lebens nachhaltig verbessert
werden kann. Der Wettbewerb "Altersgerecht Bauen und Wohnen - Barrierefrei, quartierbezogen, integrativ" wird in Kooperation mit der Bundesarchitektenkammer und der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. ausgeschrieben. Das Wettbewerbsverfahren findet in zwei Stufen statt: An die jetzige Bewerbungsphase schließt sich im Frühjahr 2012 ein Fachworkshop an, auf dem beraten wird, an welchen Standorten und mit welchem Projekt die Studentinnen und Studenten den Wettbewerb konkret durchführen. |
50.000 Euro Preisgelder |
| Für die am Ende bestplatzierten Arbeiten stellt das Bundesfamilienministerium Preisgelder in Höhe von insgesamt 50.000 Euro bereit. Der Wettbewerb ist Teil des Programms "Soziales Wohnen - Zuhause im Alter" mit dem das Bundesfamilienministerium die Voraussetzungen dafür verbessern will, dass Menschen auch im hohen Alter, bei Pflegebedürftigkeit oder Behinderung weiter im gewohnten Lebensumfeld bleiben können. Weitere Informationen finden Sie unter www.serviceportal-zuhause-im-alter.de. |
Quelle: Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend |




