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Aktualisierte Fördermittelratgeber 2018 für Heizung und Solar veröffentlicht

01.02.2018

Das Smartphone in der Tasche, Auto fahren mit dem Navi – moderne Technik ist bereits in viele Bereiche des Lebens vorgedrungen und sorgt dort für größeren Komfort. Umso erstaunlicher ist es, dass die meisten Heizungsanlagen in Deutschland veraltet sind. Im besten Fall laufen sie nicht optimal, im schlechtesten kosten sie unnötig viel Geld und belasten die Umwelt. Es gibt genügend zeitgemäße Lösungen, die dies verhindern können. Die Investitionen zahlen sich aus und müssen nur selten allein getragen werden. Wer mehr wissen will: Das unabhängige Serviceportal heizsparer.de hat seine Übersicht über die verfügbaren Fördermittel auf den neuesten Stand gebracht.Die Möglichkeiten, beim Heizen Energie zu sparen, sind vielfältig. Sie reichen von einer Energieberatung bei der Verbraucherzentrale über Programme von Energieversorgern bis hin zu Förderprogrammen des Bundes.

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Foto: Heizsparer.de

Bei den zahlreichen Möglichkeiten ist es wichtig zu wissen, welche Angebote für das eigene individuelle Projekt infrage kommen, und wie sie gegebenenfalls sogar kombiniert werden dürfen. Auch das Kleingedruckte kann entscheidend dafür sein, ob Fördergelder fließen oder nicht. Wer nicht tagtäglich mit der Materie zu tun hat, kann leicht den Überblick verlieren.Ein aktuelles Beispiel: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Heizungen mit erneuerbaren Energien. Zuschüsse in fünfstelliger Höhe sind mitunter möglich – wenn man sich mit den Modalitäten der Antragstellung auskennt. Hier gab es zum 1. Januar 2018 eine Änderung: Seit Jahresbeginn muss die Förderung immer vor Umsetzung der Maßnahme beziehungsweise des Vertragsschlusses mit dem Installateur bei dem Amt beantragt werden. Für Inbetriebnahmen im Jahr 2017 gilt eine neunmonatige Übergangsfrist. Informationen sind nur wenig wert, wenn sie nicht aktuell sind. Die Redaktion von heizsparer.de hat den Fördermittelratgeber daher zum Jahreswechsel ausführlich aktualisiert. Bewährte Hilfen wie der Anbietervergleich sowie die Möglichkeit, umgehend unverbindliche Angebote von Heizungs-Fachbetrieben in der Nähe anzufordern, stehen auch 2018 zur Verfügung.

  Quelle: www.bau-pr.de


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