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Deutscher Brückenbaupreis 2014 ausgelobt

13.03.2013

Bundesingenieurkammer und VBI starten bedeutenden Ingenieurwettbewerb –

Ausschreibungsunterlagen ab sofort erhältlich – Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung übernimmt wiederum Schirmherrschaft

Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI haben am 12. März 2013 den „Deutschen Brückenbaupreis 2014“ ausgelobt. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung übernimmt erneut die Schirmherrschaft und fördert den Preis. Hauptsponsor ist die Deutsche Bahn AG.

Der Preis wird alle zwei Jahre in den Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und Radwegbrücken“ für jeweils ein Bauwerk vergeben.

Für den Deutschen Brückenbaupreis 2014 können Bauwerke vorgeschlagen werden, deren Fertigstellung, Umbau oder Instandsetzung zwischen dem 1. September 2010 und dem 1. September 2013 abgeschlossen worden ist. Es zählt der Tag der bautechnischen Abnahme. Brücken, die vor dem 1. September 2010 vollendet wurden, kann die Jury nicht mehr berücksichtigen. Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist am 14. September 2013.

Die Bewertung der eingereichten Arbeiten übernimmt eine aus neun anerkannten Brückenbauexperten bestehende Jury. Sie zeichnet die Bauwerke sowie die Ingenieure aus, die an verantwortlicher Stelle wesentlichen Anteil am Entstehen der Brücke hatten.

Pro Kategorie werden jeweils drei Brückenbauwerke für den Preis nominiert.

Die feierliche Verleihung des „Deutschen Brückenbaupreises 2014“ findet am 10. März 2014, dem Vorabend des 24. Dresdner Brückenbausymposiums, statt. An der Preisverleihung werden erneut ca. 1.300 Ingenieure sowie namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft teilnehmen.

Bundesingenieurkammer und VBI haben den Deutschen Brückenbaupreis 2006 ins Leben gerufen und vergeben ihn bereits zum fünften Mal. Er ist inzwischen der bedeutendste Ingenieurbaupreis Deutschlands.

2012 kürte die Jury die Eisenbahnbrücke über das Scherkondetal in Thüringen und die Fuß- und Radwegbrücke „Blaue Welle“ in Flöha/Sachsen als Preisträger, die sie aus insgesamt 37 hochkarätigen Wettbewerbsbeiträgen auswählte. Als maßgeblich verantwortliche Ingenieure erhielten im vergangenen Jahr Ludolf Krontal und Stephan Sonnabend sowie Frank Ehrlicher die Preisskulptur. Die Ausschreibungsunterlagen zum „Deutschen Brückenbaupreis 2014“ werden unter www.brueckenbaupreis.de veröffentlicht. Erhältlich sind die Teilnahmeunterlagen auch unter: Deutscher Brückenbaupreis, c/o Bundesingenieurkammer, Charlottenstraße 4, 10969 Berlin, Tel.: 030/2534-2900, Fax: -2903, E-Mail: info@brueckenbaupreis.de.

Alle Wettbewerbsbeiträge werden in einer Dokumentation vorgestellt. Die Dokumentation zum Deutschen Brückenbaupreis 2012 ist beim VBI, E-Mail: versand@vbi.de, für eine Schutzgebühr von 6 Euro (inkl. MwSt. und Versand) erhältlich.

Alle Informationen zum Deutschen Brückenbaupreis sind unter www.brueckenbaupreis.de erhältlich. Dort stehen auch Fotos der Siegerbrücken zum kostenfreien Download zur Verfügung.

  Quelle: www.vbi.de


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