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Die neuen Betonschutzwände LT 105 und LT 106 von Linetech

03.03.2014

Wenig Platzbedarf, viel Schutz:

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Die Ortbetonschutzwand LT 105 (H2 / W1 / ASI „B“) von Linetech bei der Anprallprüfung: Mit 0,0 cm Durchbiegung und 0,0 cm Fahrzeugüberhang schützt sie zuverlässig vor Kollisionen anprallender Fahrzeuge mit dahinter befindlichen Objekten.


Mit den Betonschutzwänden LT 105 und LT 106 hat die Kölner Linetech GmbH zwei neue, hoch effiziente Schutzeinrichtungen in ihr Programm aufgenommen. Sie überzeugen durch extrem geringen Platzbedarf bei hohem Sicherheitsniveau und bieten beide mit einem ASI-Wert der Klasse B hervorragenden Pkw-Insassenschutz.

Maximaler Insassenschutz
Für alle Strecken, auf denen trotz begrenzter Platzverhältnisse maximaler Schutz gefordert ist, eröffnet Linetech mit den innovativen Ortbetonschutzwänden LT 105 und LT 106 neue Möglichkeiten. Beide Systeme bieten neben der Aufhaltestufe H2 exzellente ASI-Werte von nur 1,3 (LT 105) bzw. 1,4 (LT 106). Das sind beste Voraussetzungen für den optimalen Schutz der Insassen.

Keine Durchbiegung dank intelligenter Bauweise
Beide Schutzeinrichtungen weisen ein modifiziertes Step-Profil auf: die LT 105 einseitig, die LT 106 auf beiden Seiten. Auch mit diesem neuartigen Profil erzielt Linetech eine dynamische Durchbiegung von exakt 0,0 m – das entspricht beim LT 105 einem Wirkungsbereich W1 und beim LT 106 wegen seiner Baubreite von 74,5 cm einem Wirkungsbereich W2. Aus der Formgebung resultiert der niedrige ASI-Wert beider Systeme. Vergleichbare Stahlschutzsysteme weisen beim selben ASI-Wert den wesentlich größeren Wirkungsbereich W4 auf. Das heißt, solche Schutzeinrichtungen ragen nach einem Anprall bis zu 1,30 m in die gegenüberliegende Fahrbahn. Im Gegensatz dazu kombiniert die Linetech-Lösung einen sicheren Schutz vor Durchbrüchen mit optimalem Schutz der Pkw-Insassen. Das ist in dieser Qualität bundesweit einzigartig.

Minimaler Platzbedarf
Beide Schutzwände können selbst unter sehr beengten Verhältnissen errichtet werden. Der Fuß der LT 105 ist mit 60 cm unwesentlich breiter als eine Schutzwand mit Step-Profil, aber die Wand benötigt keine hintere Einspannung. Das minimiert den Gesamt-Platzbedarf. Der Fuß des doppelseitigen Systems LT 106 ist 74,5 cm schmal. Beide Wände sind auf einem Asphalt-Fundament aufgestellt und darin durch eine 10 cm breite Nut-Feder-Verbindung mittig unter der Bewehrungsachse der Schutzwand verankert. Damit erreicht Linetech eine enorme Stabilität und sorgt dafür, dass beim Anprall die Energie in den Boden abgeleitet wird.

Kein Fahrzeugüberhang nach Anprall
Eine weitere positive Eigenschaft der Profile ist der Fahrzeugüberhang von 0 cm (Klasse der Fahrzeugeindringung VI = 1). Das bedeutet, dass inbesondere hohe Fahrzeuge nach einem Anprall nicht über die Schutzwand hinausragen. Diese Eigenschaft prädestinieren diese Systeme für Bereiche vor Brückenpfeilern, Widerlagern und anderen Hindernissen. Das doppelseitige System LT 106 ist eine perfekte Lösung im Mittelstreifen von Bundesstraßen, wo aus Platzgründen nur ein System errichtet werden kann.

TÜV-geprüfte Qualität
Beide neuen Schutzwände werden in Ortbetonbauweise mit einem Gleitschalungsfertiger hergestellt. Sie wurden im September 2013 bzw. im Januar 2014 beim TÜV Süd in München geprüft. Dabei wiesen sie selbst nach dem Busanprall nahezu keine Schäden auf und hätten im Ernstfall ohne Reparatur weiter genutzt werden können.

Bild02_GrafikLT105_LT106.jpg

Die Ortbetonschutzwände LT 105 und LT 106 von Linetech stehen auf Asphalt und sind dort über eine Nut-Feder-Verbindung verankert. Sie bieten mit einem ASI-Wert B den bestmöglichen Schutz der Pkw-Insassen.

Fotos: Linetech GmbH & Co. KG

  Quelle: Linetech GmbH & Co. KG


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