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Ein Versprechen für eine glanzvolle Zukunft

27.03.2014

Sächsisches Patent schützt den 200 qm Sandsteinboden im Dresdner Landhaus

Bild 1_Fassade Stadtmuseum Dresden_(c) LupoClean.jpg

Außenfassade des Stadtmuseums Dresden.

Das Foyer des Dresdner Landhauses, das Stadtmuseum und die Städtische Galerie erstrahlen im ursprünglichen Glanz. Die LupoClean Beschichtungen GmbH aus Moritzburg bei Dresden erhielt Ende August vergangenen Jahres den Auftrag der Landeshauptstadt Dresden, Abteilung Zentrale Gebäudedienste, zur Erneuerung der ca. 200 qm großen Sandsteinbodenfläche. Der Spezialbetrieb für Steinvergütung gab dem Boden einen nachhaltigen Schutz vor starker Beanspruchung und verbesserte dessen Optik. Die Säulenhalle vereint Stilelemente des Rokoko mit klassizistischen Details und gehört zu den kleinen architektonischen Besonderheiten Dresdens. Sie schafft einen exklusiven Rahmen unter anderem für Hochzeiten.

Bild 2_Vorher-Nachher-Aufnahme_Sandsteinboden_(c) LupoClean.jpg

Vorher-Nachher-Aufnahme des Sandsteinbodens im Foyer des Dresdner Landhauses.

Fotos: LupoClean Beschichtungen GmbH

„Wir fanden eine sehr beanspruchte Fläche vor, die im repräsentativen Ambiente der Säulenhalle störte. Eine professionelle Gebäudereinigung brachte dem Landhaus nicht mehr den gewünschten Erfolg“, erklärt Geschäftsführer Uwe Rischer. LupoClean ist spezialisiert auf Oberflächenreinigung und -sanierung. Für den dauerhaften Werterhalt der Oberfläche setzte die Landeshauptstadt auf die neuartige Beschichtungstechnologie und die patentierte, mineralische Steinglasur LupoClean des gleichnamigen Unternehmens. Aufmerksam wurde die Stadt auf LupoClean durch Referenzprojekte rund um den Dresdner Neumarkt wie die Unterkirche der Dresdner Frauenkirche, das Stadtschloss Dresden und Projekte wie der Flughafen Schönefeld, den Stadthafen Senftenberg oder die ehemalige Oberpostdirektion in Hamburg.

Dauerhafte Verbindungen – nicht nur in der Ehe
Gegenüber herkömmlichen Produkten, die lediglich auf der Oberfläche aufliegen, stellt LupoClean einen unlösbaren Verbund mit dem Untergrund her. Ermöglicht wird das durch die mineralische Basis, die aus den gleichen Grundstoffen besteht wie der Stein selbst. Deshalb ist es erforderlich, das Fluid auf die jeweilige Steinoberfläche, so auch auf den Sandsteinboden im Landhaus, abzustimmen. Konventionelle Chemikalien sind meist aus künstlichen Polymeren aufgebaut, die als wasserabweisende Schicht wie Lacke an der Oberfläche des Steins haften und ihn luftdicht verschließen – dies kann den Stein auf Dauer beschädigen.

Bevor mit der Beschichtung begonnen werden konnte, wurde der Boden zunächst sorgfältig geschliffen. Aufgrund der Höhe des Gebäudes dauerte es einige Tage, bis der Staub sich legte. Danach folgte die Tiefenreinigung des Bodens, damit das Fluid die dauerhafte Verbindung mit dem Stein eingehen kann. Erst dann wurde die erste Komponente der Steinglasur – der so genannte „Grundaufbau“ – aufgetragen und anschließend die zweite Komponente – die „Verschleißschicht“. Um den Museumsbetrieb aufrecht zu erhalten, arbeiteten zwei Fachleute von LupoClean jeden Montag im September – am Schließtag des Museums – zwischen 16 und 22 Uhr.

Langanhaltender Schutz – auch bei großen Herausforderungen
LupoClean gibt dem Sandsteinboden im Landhaus einen dauerhaften Schutz gegenüber Umwelteinflüssen. Das Fluid verkleinert die Poren des Steins und verhindert das Eindringen von Substanzen. Es bietet somit einen hohen Fleckenschutz – sogar vor der hartnäckigen Verfärbung durch Rosenblätter. Der Schutz bleibt erhalten, so dass LupoClean nach der Reinigung nicht erneut aufgetragen werden muss. Dazu werden die Verschleißfestigkeit und die Widerstandsfähigkeit erhöht. Das spart der Landeshauptstadt Dresden langfristig Kosten. Obendrein sorgt eine rutschhemmende Basis dafür, dass selbst die umwerfendsten Bräute ihren Halt nicht verlieren.

  Quelle: www.faber-marke.de


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