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Gold aus schottischem Fluss

20.12.2019

In einem schottischen Fluss wurde der größte Goldnugget Großbritanniens gefunden. Wert rund 80.000 Pfund. Ein Taucher entdeckte das Nugget indem er mit Schnorchel und Werkzeugen das Flussbett nach Schätzen absuchte. Bereits im Mai wurde in einem Fluss ein 22 Karat-Goldklumpen gefunden, zerbrochen in zwei Teile und insgesamt gut 121 Gramm schwer. Da es in Schottland viele Flüsse gibt, die noch nicht untersucht sind, scheint sich hier ein neues Hobby breitzumachen. Zudem Filme auf Youtube über diese Funde berichten. Der Ort des Goldfundes wird streng überwacht. Rund 50.000 Flüsse gibt es in Schottland und sie könnten zusehends ins Interesse von Goldsuchern gelangen. Dabei gehören Gold und Silber meist der Krone.

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Foto: www.js-research.de

Wenn auch die Suche nach Gold mit Abenteuer und Romantik verbunden ist – denn Goldsucherausrüstung gibt es in vielfältiger Weise zu erwerben – so sollte man dies doch den erfahrenen Bergbaugesellschaften überlassen. Um auf Gold zu setzen, genügt ein Investment in die Unternehmen, die mit guten Projekten unterwegs sind, wie etwa Treasury Metals oder Bluestone Resources. Treasury Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-96-mit-aurynresources-terrax-minerals-und-treasury-metals/ – besitzt zu 100 Prozent das Goliat-Goldprojekt in Ontario.

Mit 88.000 bis 100.000 Unzen Gold jährlich wird gerechnet. Die Goldmineralisierung erstreckt sich bis zur Oberfläche und so soll zuerst eine Tagebaumine entstehen. Dazu kommen noch Goldprojekte in Ontario und ein Polymetall-Projekt in British Columbia. Auch Bluestone Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299245 – kann ein aussichtsreiches Goldprojekt sein Eigen nennen. Das Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala, zu 100 Prozent im Eigenbesitz, liefert beständig sehr gute Bohrergebnisse (beispielsweise 13,7 oder 11,1 Gramm Gold pro Tonne Gestein). Auch ein Geothermie-Projekt im südöstlichen Guatemala gehört Bluestone Resources.

Keine schlechte Sache, ist der Bergbau doch stromintensiv. Anfangs soll, so die Planung, der Strombedarf für die Mine durch das Geothermie-Projekt ergänzt werden. Später soll dann ein größeres geothermisches Kraftwerk entwickelt werden.


  Quelle: www.js-research.de


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