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Handwerk für Bargeld

14.03.2016

Eine Höchstgrenze für Bargeldzahlungen ist untauglich als Vorkehrung gegen Schwarzarbeit und Geldwäsche. Diese Einschätzung vertreten mit deutlicher Mehrheit Experten der Handwerksorganisation. Zwei Drittel (66%) der Befragten lehnen deshalb die aktuell zur Diskussion stehende Bargeld-Höchstgrenze von 5.000 Euro ab.

Vereinfachungen im Bezahlwesen versprechen sie sich dagegen eher von der Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Münzen. Mehr als die Hälfte (52%) sehen darin einen Weg, Betriebe und Unternehmer zu entlasten.

Zur Frage Bargeld hatte der ZDH in der 7. KW rund 100 Hauptgeschäftsführer von Handwerkskammern und Zentralfachverbände befragt.

  Quelle: Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V.


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