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Hyundai auf der NordBau 2012

03.09.2012

Mit zwei Händlern vertreten – Querschnitt des erfolgreichen 9er-Programms

In diesem Jahr ist Hyundai gleich mit zwei Händlern und zwei Ständen auf der NordBau vertreten. Wie schon in den vergangenen Jahren zeigt Hyundai Baumaschinen Nord (HBN) aus Bad Bentheim wieder am bewährten Platz an der Hannoverschen Straße auf der Messe Flagge. Zusätzlich präsentiert sich der neue Hyundai-Händler Manske Baumaschinen aus Lübeck erstmalig auf der NordBau mit seinen neuen Produkten. Manske hat zum 1. April die Gebietsvertretung für das gesamte Baumaschinen-Programm von Hyundai in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, in der Region Hannover und Teilen Niedersachsens sowie im Raum Zwickau übernommen. Seit der letzten NordBau hat Hyundai sein Händlernetz sowohl in Norddeutschland als auch in Süddeutschland noch dichter geknüpft. HBN deckt als Händler nach wie vor den größten Teil Niedersachsens sowie Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern ab. Auf dem Hyundai-Stand wird ein repräsentativer Querschnitt durch die Maschinenpalette der Mini-, Mobil- und Raupenbagger sowie der Radlader zu sehen sein. Hierbei handelt es sich um Maschinen der sehr gut im Markt angenommenen Generation 9. Bei dieser Generation hat Hyundai nicht nur großen Wert auf höchstmöglichen Komfort für den Fahrer gelegt, sondern auch auf eine weitere Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Maschinen mit einigen technischen Leckerbissen.

Generation 9 sehr erfolgreich im Markt
Damit der Fahrer sich beim Arbeiten wohl fühlen kann, sind die Maschinen mit großzügig dimensionierten Fahrerkabinen ausgestattet.„Eine hervorragende Rundumsicht und bedienungsfreundlich angeordnete Steuer- und Kontrollkomponenten lassen ein entspanntes Arbeiten zu. Eine Klimaanlage ist serienmäßig vorhanden. Die Bagger der 9er-Serie wurden für hohe Leistung bei gleichzeitig geringem Kraftstoffverbrauch entwickelt. Neuerungen wie der Kühlerlüfter mit variabler Geschwindigkeit und die neue Economy-Betriebsart tragen zur Kraftstoffersparnis und somit zu mehr Umweltfreundlichkeit bei. Auch das Hydrauliksystem wurde in der Generation 9 verbessert. Das neu entwickelte Hauptsteuerventil sorgt für höchste Effizienz bei gleichzeitig sanfteren Bewegungen. Das elektronische Steuerungssystem CAPO (Computer Aided Power Optimation) lässt sich mit drei Leistungsstufen an unterschiedliche Arbeitsbelastungen anpassen, um die Motorleistung optimal zu nutzen. Um ein Höchstmaß an Effizienz zu erreichen, wurde auch das Hydrauliksystem weiterentwickelt und lässt sich vom Fahrer äußerst feinfühlig steuern. Schieber im Hauptsteuerventil sorgen für einen präzisen Ölstrom zu jedem Hydraulikkreis. Innovative Funktionen, verbesserter Fahrerkomfort, gesteigerte Leistungsdaten und geringerer Kraftstoffverbrauch kennzeichnen auch die Radlader der 9er-Baureihe. Es werden moderne Common-Rail-Hochdruckeinspritzmotoren von Cummins verbaut, die nach Tier III zugelassen sind. Die vollautomatischen ZF-Getriebe verfügen über vier Vorwärts- und drei Rückwärtsgänge mit Auswahlmöglichkeiten in vier Stufen. Auch die Achsen stammen aus dem Hause ZF. Diese Komponenten gestatten deutliche Verbesserungen beim Kraftstoffverbrauch, bei der Geräuschentwicklung und in der Gesamtproduktivität. Eine wichtige Innovation im hoch effizienten Hydrauliksystem ist die Pumpe mit variablem Fördervolumen und automatischem Load Sensing System. Dieses System reagiert auf die vom Fahrer gewählten Einstellungen: Per Tastendruck lassen sich drei Motorbetriebsarten (sparsamer Betrieb, Standardbetrieb oder Leistungsbetrieb) und vier Getriebebetriebsarten (Handschaltung, automatische Schaltung mit leichter, mittlerer oder schwerer Belastung) auswählen. So kann das Motormanagementsystem je nach Last immer den optimalen Motorbetrieb (Motordrehzahl und Motordrehmoment) einstellen und einen sparsamen Verbrauch gewährleisten. Eine weitere Neuerung ist das druckempfindliche, fußbetätigte Drosselklappenpedal, das automatisch auskuppelt, wenn das Getriebe mit niedriger Belastung (kurze Fahrstrecken, schnelle Beladung) moderater Belastung (allgemeine Verladearbeiten) oder hoher Belastung (an steilen Böschungen) geschaltet werden muss. Der Fahrer braucht dazu nur das gewünschte Arbeitsmuster auszuwählen. Für optimalen Fahrerkomfort sorgt die uneingeschränkt verstellbare Lenksäule und bei den größeren Modellen optionale Joystick-Steuerung. Eine Besonderheit ist die serienmäßig in die Schaufel integrierte Waage, die dem Laderfahrer eine gute Kontrollmöglichkeit bietet. Ebenso hilfreich ist der auf Augenhöhe im besten Sichtbereich angeordnete zweite Monitor für die standardmäßig vorhandendene Rückfahrkamera.

Hi-Mate–Überwachungs- und Diagnosesystem eignet sich auch fürs Flottenmanagement
Hyundai stattet die großen Bagger und Radlader der 9er-Serie serienmäßig mit dem neuen, GPS-basierten Fernüberwachungssystem Hi-Mate aus. Das System bietet Eigentümern und Fahrern die Möglichkeit, jederzeit den genauen Standort der Maschine zu ermitteln und Betriebsdaten sowie Diagnoseinformationen auf Tages- oder Wochenbasis zu erhalten. Damit kann der Kunde Hi-Mate auch für sein komplettes Flottenmanagement einsetzen. Das Überwachungssystem gibt dem Betreiber zusätzliche Sicherheit und gewährleistet, dass die Maschinen ordentlich gewartet und die Betriebskosten kontinuierlich erfasst werden. So lässt sich der Maschineneinsatz optimal planen und steuern.

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Foto: Hyundai

  Quelle: www.mkpresse.de


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