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Innovations-Workshop beim 4th European Chemistry Partnering

03.02.2020

Kunststoff-Institut Lüdenscheid (KIMW) präsentiert

Das 4th European Chemistry Partnering am 27. Februar 2020 in Frankfurt am Main zieht immer mehr Branchen aus dem Umfeld der Chemieindustrie an. Mehr als 1.000 Experten und Branchenvertreter treffen hier auf innovative Entrepreneure und Investoren, um sich auszutauschen und zu vernetzen. Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid ist Partner des ECP und ist in diesem Jahr mit 30 Teilnehmern und einem eigenen Workshop vertreten.Wem es um Innovationen, neue Perspektiven und wissenschaftliches Know-how für morgen geht, der kommt am 4th European Chemistry Partnering (ECP) am 27. Februar 2020 in Frankfurt am Main nicht vorbei. Der Speed-Dating-Tag der Chemieindustrie hat mit zahlreichen Pitches und Workshops auch inhaltlich viel zu bieten und ist somit der ideale Rahmen, um die Vielfalt der Branche kennenzulernen.

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Matthias Poschmann

Aus diesem Grund entsendet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid (KIMMW) 30 Teilnehmer zum ECP nach Frankfurt. „Sie sollen die praktische Erfahrung machen, sich zu vernetzen und Kontakte zu knüpfen. Eine solche Möglichkeit gibt es sonst kaum“, erklärt der KIMW-Aufsichtsratsvorsitzende Matthias Poschmann. Zudem präsentiert das KIMW in seinem eigenen Workshop „Innovationen aus der Kunststoffverarbeitung“ neueste Entwicklungen aus den Bereichen Emissionsmessung und -analyse, Funktionalisierung von Kunststoffbauteilen, grafischer Digitaldruck und dem „Rapid Tooling“, einem 3D-Druck-Verfahren zur Herstellung von Bauteilen mit Originalqualität. Moderieren wird den Workshop Dipl.-Ing. Marko Gehlen, Entwicklungsleiter des Kunststoff-Institut Lüdenscheid.

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Dr. Holger Bengs

Fotos: www.bcnp.com

Dr. Holger Bengs, CEO von BCNP Consultants GmbH und Initiator des European Chemistry Partnering, zum Engagement des KIMW: „Als Polymerchemiker freue ich mich sehr, dass das Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit dem eigenen Beitrag den ECP-Themenschwerpunkt Kunststoffe und Nachhaltigkeit weiter ausbaut. Es ist großartig zu sehen, dass das ECP nicht mehr nur der zentrale Ort ist, um sich in der Branche zu vernetzen, sondern auch, um überhaupt praktische Networking-Erfahrungen zu machen. Auch das will gelernt sein. Eine Aktion mit Vorbildcharakter, nicht nur um Kunststoffe ins rechte Licht zu rücken und bestehende Plastikprobleme zu lösen.“

  Quelle: www.bcnp.com


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