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Innovative Wasserstoff-Technologie sorgt für Diesel 2.0

27.01.2020

Ein Land, das Atom- und Kohlekraftwerke abstellt und es zugleich nicht schafft, eine Infrastruktur für Erneuerbare Energie aufzubauen, macht sich nicht nur vom Ausland abhängig, sondern wird in der E-Mobilität auf absehbarer Zeit nicht vorankommen.

Bedeutungslose Elektroautos
Die Energiewende in Deutschland mit ihren ambitionierten Zielen hat bereits sehr viel Geld gekostet und bislang die Hauptfrage nicht beantwortet: Wo soll der saubere Strom für sieben Millionen Elektroautos bis zum Jahr 2030 herkommen? Im Jahr 2019 waren in Deutschland 57,3 Mio. Kraftfahrzeuge angemeldet, von denen 47,1 Mio. Pkw waren. 4,2 Mio. Kraftfahrzeuge wurden neu zugelassen und davon waren 3,6 Mio. Pkw. Die Anzahl neu angemeldeter Elektroautos lag bei einer relativ vernachlässigbaren Stückzahl von 63.231. Der Anteil benzinbetriebener Fahrzeuge lag bei 59,2 Prozent und dieselbetriebener Fahrzeuge bei 32,3 Prozent. Im Durchschnitt lag der CO²-Ausstoss bei 157 g/km.

Nichts geht ohne Straßen
Bei dem Begriff Mobilität denken die meisten Menschen zuerst an den Personenverkehr, dabei ist das Feld sehr viel weiter. Im Jahr 2018 war die Menge an Fracht in deutschen Seehäfen mehr als 59-mal höher, als die 4,9 Mio. Tonnen an allen deutschen Flughäfen zusammen. Insgesamt wurden 292 Mio. Tonnen Güter auf dem Seeweg umgeschlagen und somit noch immer weniger, als die 316 Mio. Tonnen aus der Zeit vor der Finanzkrise im Jahr 2008. Auf der Schiene wurden 354 Mio. Tonnen Güter bewegt und auf der Straße mehr als 3.200 Mio. Tonnen. Die Straße dominiert nach wie vor den Handel mit Gütern.

Logistik im Wettbewerb
Speditionen und Logistiker in Deutschland sind einem permanenten Preiskampf ausgeliefert. Sieben Tage die Woche und rund um die Uhr transportieren Lkw und Sprinter Waren über das deutsche Netz von Autobahnen und Bundesstraßen. Leerfahrten und Standzeiten sind ebenso ein Feind der Unternehmer, wie steigende Preise für Treibstoff. Das kanadische Unternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) hat mit einer innovativen Wasserstoff-Technologie dafür gesorgt, dass Besitzer von Dieselmotoren zukünftig nicht nur Treibstoff sparen, sondern zudem auch die Umwelt schonen.

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Foto: www.js-research.de

Wasserstoff-Technologie macht Diesel grün
dynaCERT hat eine Technologie zum Nachrüsten entwickelt, die auf Bedarf Wasserstoff erzeugt und diesen dann der Verbrennung von Diesel im Motor über die Luftzufuhr hinzufügt. Der Wasserstoff dient dann als Katalysator und verbessert die Verbrennung des Diesel-Treibstoffes. Durch die Erhöhung des Wirkungsgrades wird weniger Treibstoff benötigt und der Ausstoß von Schadstoffen reduziert. Laut dynaCERT Webseite kann der Verbrauch von Diesel um bis zu 19,2 Prozent zurückgehen. Der Ausstoß von NOX geht laut Hersteller um bis zu 88,7 Prozent zurück. Die Emissionen von weiteren Schadstoffen werden wie folgt ausgewiesen: CO bis zu 46,7 Prozent, CO² bis zu 9,6 Prozent und Feinstaub um bis zu 55,3 Prozent. Wer also dynaCERT einsetzt, hat einen echten Kostenvorteil und tut etwas für den Umweltschutz.

Logistiker steigt ein
Einer der führenden europäischen Logistiker der Automobilbranche hat das Markt-Potenzial der Wasserstoff-Technologie erkannt und ist kurzerhand in das Unternehmen finanziell und beratend eingestiegen: Dr. Jörg Mosolf ist vom Fach und hervorragend in Politik und Wirtschaft verdrahtet. Darüber hinaus ist der kanadische Milliardär Eric Sprott kürzlich mit einem Anteil von circa 10 Prozent als Investor eingestiegen. Weltweit laufen rund 1 Mrd. Dieselmotoren, ein gigantischer Markt für die nachrüstbare Technologie von dynaCERT.

Markt mit Milliarden-Potenzial
Während die Elektroautos noch auf absehbare Zeit mit einer vorteilhaften Umweltbilanz zu kämpfen haben, kann die Wasserstoff-Technologie von dynaCERT den Betreibern von Bus- und Lkw-Flotten bereits schon heute einen monetären Vorteil verschaffen und dabei die Umwelt schonen. In den vergangenen sechs Monaten konnte die dynaCERT Aktie von 0,28 CAD auf bis zu 0,88 CAD zulegen. Der Anstieg innerhalb von so kurzer Zeit ist zwar enorm, aber aufgrund der Skalierbarkeit der Technologie und des akuten Handlungsbedarfes der Logistik-Branche, halten Experten auf absehbare Zeit ein Kurspotenzial von 5,- CAD für gut möglich.

  Quelle: www.js-research.de


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