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Modernisierte Ausbildungsordnung zum 1. August

15.07.2016

SHK-Anlagenmechaniker 2.0

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Noch starten nur wenige Mädchen ihre berufliche Zukunft mit einer Ausbildung zur SHK-Anlagenmechanikerin.

Foto: highwaystarz/Fotolia/randstad

Ohne sie wäre modernes Wohnen und Leben kaum möglich: SHK-Anlagenmechaniker sind für weite Teile der Haustechnik verantwortlich. Vom Badezimmer über die Heizung bis zur Klimaanlage planen und bauen sie eine Vielzahl von Dingen, die das Wohnen angenehm machen. Immer wichtiger werden die Nutzung erneuerbarer Energien und die intelligente, ressourcenschonende Steuerung der gesamten Haustechnik. Tatsächlich ist die Energiewende ohne SHK-Anlagenmechaniker nicht denkbar.

Weil der Handwerksberuf so vielseitig ist, verläuft kein Arbeitstag wie der andere. Da die Spannbreite der Aufgaben so groß ist, sind die Anforderungen vergleichsweise hoch, führen am Ende aber zu einem sehr abwechslungsreichen Job mit hohem Zukunftspotenzial – zumal heute auch hochmoderne Handy- und Tablet-Anwendungen zum Berufsalltag gehören. Vielseitig technikorientierten Schulabgängern kann nur empfohlen werden, sich über den Beruf des SHK-Anlagenmechanikers zu informieren. Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin beim Personaldienstleister Randstad weiß: „Der Frauenanteil in diesem Ausbildungsberuf ist leider sehr niedrig. Viele SHK-Unternehmen leiden heute schon unter Fachkräftemangel und sollten darüber nachdenken, wie sie den Beruf für Frauen attraktiver machen.“

Die 3,5-jährige Ausbildung findet im Betrieb und in der Berufsschule statt. Mit Wirkung zum 1. August hat das Bundesinstitut für Berufsbildung die Ausbildung zum SHK-Anlagenmechaniker (m/w) im Auftrag der Bundesregierung überarbeitet.

  Quelle: txn-p.


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