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Nicht alle Eigentumswohnungen sind als Feriendomizil geeignet

21.03.2016

Auf der Bank bringt das Geld im Augenblick kaum Zinsen, deshalb investieren viele Menschen in Wohneigentum. Oft ziehen die Käufer selbst gar nicht ein, sondern vermieten die Immobilie, beobachtet der Verband Privater Bauherren (VPB). In angesagten Cities haben sich ganze Stadtviertel entwickelt, in denen Wohnungen nur noch kurzfristig an Touristen vermietet werden. Weil die nicht immer nur ruhig sind, sondern gern mal Party machen, gehen Kommunen wie etwa Berlin inzwischen gezielt gegen diese Art der Immobiliennutzung vor. Sie wollen keine Partymeilen, sondern lebendige, bewohnte Quartiere. Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine Wohnung als Ferienimmobilie zu kaufen, der sollte deshalb vorher klären, wie die Kommune dazu steht, rät der VPB: Ist die wochenweise Vermietung überhaupt erlaubt? Sind Ferienwohnungen erwünscht? Kassiert die Gemeinde am Ende Zweitwohnungssteuer? Ärger mit den Behörden kann den Spaß an der Immobilie trüben, ganz zu schweigen vom materiellen Verlust, wenn die Käufer die Wohnung nicht so nutzen können, wie sie möchten.

  Quelle: www.vpb.de


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