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Was Cannabis und Uran gemeinsam haben

13.12.2018

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Foto: www.js-research.de

 

von Ingrid Heinritzi

Zwei Rohstoffe, vor langer Zeitentdeckt und für alltägliche Dinge verwendet, nämlich Cannabis und Uran könnten sich zu extrem begehrten Stoffen in naher Zukunft entwickeln.

Bereits 5000 vor Christus kultivierten die Chinesen Cannabis. Es wurde zur Produktion von Kleidung, Papier und Seilen verwendet. Aus den Samen wurde Öl gewonnen. Auch als Mittel gegen Gicht und Schmerzen wurde es bald genutzt. Heute hat Cannabis bereits einen medizinischen Siegeszug angetreten. Und mit der Legalisierung in Kanada kürzlich, wird von vielen Experten mit der Entwicklung eines gewaltigen Marktes gerechnet.

Unter der wachsenden Zahl von Cannabis-Gesellschaften, ist es umso wichtiger für eine Investition die richtigen Unternehmen herauszufiltern.

Dazu gehört RavenQuest BioMed, die nach dem Erhalt der Vertriebslizenz von Health Canada, nun die erste Transaktion zum Verkauf von Cannabis erfolgreich durchgeführt hat. Mit dem legalen Verkauf in Kanada ist ein entscheidender Wendepunkt im Werdegang von RavenQuest BioMed geschafft, Einnahmen können nun generiert werden.

Uran, der Rohstoff, ohne den die Weltbevölkerung nicht ausreichend mit Energie versorgt werden kann, wurde später, erst im 19. Jahrhundert als Abfallprodukt beim Silberbergbau entdeckt. Benannt nach dem Planeten Uranus, wurde Uran anfangs vor allem als Farbstoff für Glas und Keramik verwendet.

In den vergangenen Monaten ist der Uranpreis deutlich angestiegen, die große Zahl von im Bau befindlichen und geplanten Kernkraftwerken wird einen steigenden Uranbedarf nach sich ziehen. Bestens gerüstet für die vermehrte Urannachfrage ist etwa Uranium Energy. Eine Aufbereitungsanlage in Texas und Uranprojekte – teilweise genehmigt oder weit fortgeschritten – sorgen für die Startbereitschaft von Uranium Energy. Die Uranliegenschaften befinden sich in Paraguay, Colorado, Wyoming, New Mexiko und in Texas. Nach dem jüngsten Kursrückgang im Umfeld der weltweiten Börsenverunsicherung erscheint die Aktie auf einem sehr günstigen Niveau.

  Quelle: www.js-research.de


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