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Wissenswertes zu Winterreifen

14.11.2019

Um auch bei Nässe und Kälte sicher mit dem Auto unterwegs zu sein, gilt in Deutschland die Winterreifenpflicht. Wer keine Überraschungen erleben möchte, sollte beim jährlichen Reifenwechsel auf die Details achten. Hier einige Tipps: Die Straßenverkehrsordnung schreibt keinen festen Zeitpunkt für den Reifenwechsel vor. Hilfreich ist die Faustregel „von Oktober bis Ostern“, denn bei Temperaturen unter 7°C lässt sich mit Winterreifen besser bremsen und souveräner fahren. Bei Verstößen reagiert der Gesetzgeber empfindlich: „Wer bei winterlichem Wetter mit Sommerreifen erwischt wird, muss mit Bußgeldern ab 60 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen, außerdem kann die Kaskoversicherung die Leistungen kürzen“, so Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen.

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Winterreifen bieten mehr Sicherheit bei Schnee, Matsch und Nässe.

Foto: A. Grigorjeva/123rf/Itzehoer

Die Winterreifen der Vorsaison zunächst auf Schäden prüfen. Experten empfehlen zudem eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern. Neue Reifen gelten ausschließlich mit dem Alpine-Symbol als wintertauglich – dies ist ein Bergpiktogramm mit Schneeflocke. Alte Winterreifen mit dem M+S-Symbol dürfen nur noch bis zum September 2024 gefahren werden. Sind Reifen älter als sechs Jahre sollten sie ausgetauscht werden. Das Herstellungsdatum zeigt der vierstellige Zahlencode am Ende der DOT-Nummer an der Reifenflanke. Die ersten zwei Ziffern nennen die Woche, die letzten zwei das Herstellungsjahr. Tipp für die Lagerung zuhause: Die Reifen sollten an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort entweder übereinandergestapelt oder an Wandhalterungen befestigt werden.

  Quelle: txn.


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