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Zweite Ausgabe des Europäischen Wettbewerbs der Universitäten und Hochschulen

04.04.2016

Unter der Schirmherrschaft von Herrn Tibor Navracsic, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugendsport, kündigt der Morpheus Cup 2016 – der schon 47 Campus aus 17 Europäischen Ländern in 2015 vereinte – neue Aufgaben für junge Europäische Talente an. Das Event ermutigt den Wetteifer zwischen Europäischen Campus, den Erfindergeist bei den Studenten aber auch die Entwicklung ihrer Verbindungen mit der Arbeitswelt und dem Unternehmertum. Er wird in 2 Phasen ausgetragen: Unterbreitung der Ideen, Projekte und Startups vor dem 22. April und ein gigantischer Wettkampftag mit neuartigen Wettbewerben zum Finale am 10. Mai in Luxemburg. Es ist möglich, an einem und/oder beiden Teilen des Wettbewerbs teilzunehmen. Zu den Preisen zählen 20 Awards sowie 50.000 € in Sachpreisen, aber auch direkte Verbindungen zu Arbeitgebern, Investoren und Partnern.

Hunderte vorgestellter Projekte
Die vorgestellten Projekte ermuntern dazu, einige große Herausforderungen des 21. Jahrhunderts freigeistig neu zu überdenken: Geschäftswelt, Coding, Klima, Kultur, Design, Ingenieurwesen, Bildung, Finanztechniken, Ernährung, Spiele, Gesundheit, Versicherungstechniken, Recht, Logistik, Mobilität, Warenbeschaffung, Reichtumsmanagement, Weltraum. Die Akzeptanz ist sehr breitgefächert, genau wie das Niveau der Ausarbeitung oder der Vorgehensweise des Projektes. Die vorgelegte Beschreibung muss in Eigenregie entstanden sein und 10 Slides umfassen.

Live-Wettbewerbe, die Innovation mit Kompetenz und Erfahrung vereinen
Die Tests am Tag X sind morgens allgemein gehalten (im Plenum) und werden von Unternehmen unterstützt wie beispielsweise Warner Bros, FC Barcelona, Dupont, Deloitte, NPG, Vodafone, Cargolux, ING, Lombard International, Telindus und viele andere. Auf Innovation und Erfahrung basierend sind die Tests im Nachmittag eher orientiert an Schlüsselaufgaben wie Business, Informatik, Ingenieurswesen, Marketing, Design. Außerdem werden die besten „Perfomer“ ebenfalls prämiert.

Eine Jury von Weltruf
Die Mannschaften im Finale sind gebeten, vor eine multidisziplinare internationale Jury zu treten, die das beste Europäische Projekt in allen Kategorien definiert. Die Jury zählt zu ihren Mitgliedern namhafte internationale Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen, vom Risikokapital bis zu den Medien, von akademischen bis zu karitativen Referenzen wie z.B. Jean-Jacques Dordain, ehemaliger Direktor der Europäischen Raumfahrt-Agentur, Chanda Gonzales (Google Lunar XPrize), Taig Khris, dreifacher Skate-Champion und Unternehmer, Jelena Djokovic, Direktorin der Novak Djokovic Foundation, Olivier Schaack, Creative-Director von Canal+, Paul Helminger, Chairman of the Board von Luxair, Philippe Pouletty, eine der weltweit besten Fachgrößen in Biotechnologien und Geschäftsführer von Truffle Capital, oder auch Vaclav Smil, Polymath und Lieblingsautor von Bill Gates, hervorgegangen aus der Universität von Manitoba in Canada.

Teilnehmer aus allen Teilen der Welt
Zu den teilnehmenden Campussen zählen HEC Paris, Solvay Brüssel, Technische Universität Berlin International Space University, EU Business School Barcelona, Università Cattolica del Sacro Cuore – Mailand, Universität von Luxemburg, Abertay University aus Dundee, Macromedia Universität der angewandten Wissenschaften München, Polytechnische Föderale Schule aus Zurich, aber auch viele andere Kurse, aufgeteilt in Niveau und Spezifikation.

In 2015 hat die Wirtschaftswissenschaftsschule Warschau den Pokal abgeräumt. Die Mannschaften aus Deutschland, Holland, Griechenland, Luxemburg und der Schweiz haben bei ihren Projekten brilliert. Die besten „Performer“ kamen aus Frankreich, Ungarn und Polen. Für die Ausgabe 2016 wurden alle Zähler auf «0» gesetzt.

  Quelle: www.morpheuscup.com


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