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Zyklone halten Sportanlagen staubfrei

07.06.2017

Nicht nur für Asthmatiker ein Segen:

In der trockenen, warmen Jahreszeit kommt vielerorten ein kleines Problem hoch: Wenn es auf Sport- und Freizeitplätzen staubt, vergeht den Nutzern der Spaß. „Zwar werden immer mehr Tennenplätze aus diesem Grund dichtgemacht“, sagt Volker Zippel vom Bodenpflegespezialisten Wiedenmann. „Doch auch für Naturrasen und die Trendalternative Kunstrasen gibt es keinen Persilschein.“ Speziell bei Kunstrasen sei der Pflegebedarf nicht zu unterschätzen: „Die Fasern wirken wie ein Kamm – da bleibt viel Schmutz hängen.“

Schmutzstaub, der von außen eingetragen und beim Bespielen aufgewirbelt wird. Dazu Pollen und trockene Pflanzenreste. Aber auch Stäube, die durch die Verfüllung selbst entstehen. „Besonders Plätze der zweiten Generation mit Sandeinbau können feine Quarzkörnchen absondern.“ Indes, auch die modernen Gummigranulate sowie die Faserabriebe gelangen partiell in die Luft: Insgesamt ein übles Gemenge, zumal der bröselige Einstreu für den Kraftabbau unverzichtbar ist. Dies kann nicht nur fitten Spielern, sondern auch Asthmatikern und anders Vorbelasteten zusetzen.

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Die hochmoderne Pflegemaschine Terra Clean 160C entfernt mit Zyklonfiltern selbst feinste Schmutzpartikel von einem hundertstel Millimeter Korndurchmesser.

Foto: Wiedenmann

Dass die Plätze nach Herstellerempfehlung mindestens einmal jährlich gereinigt werden sollten, hält Zippel für richtig, doch nicht für ausreichend: „In der restlichen Zeit baut sich das Problem wieder auf“. Eine häufigere Intensivreinigung sei erforderlich, wolle man als Betreiber beim Gesundheitsschutz „eine weiße Weste“ haben.

Den neuesten Technikstand für diese Aufgabe dürfte die Terra Clean 160C von Wiedenmann darstellen. Diese Maschine arbeitet mit Zyklonfiltern. Sie filtern selbst feinste Stäube bis 0,01 mm Korngröße aus. Die drei Zyklonfilter funktionieren stets hundertprozentig: Anders als die Papier- oder Textilfilter anderer Lösungen können sie nicht verstopfen. Daher ist ein Einsatz sogar bei taufeuchten Bedingungen und somit in einem großen Zeitfenster möglich, was Lohndienstleister erfreuen dürfte. Keine Sorge, das wertvolle Füllmaterial bleibt erhalten: Die Maschine trennt es vom Schmutz und bürstet es gleichmäßig wieder in den Rasenflor zurück. Staub und Grobschmutz landen im 50 Liter fassenden Sammelbehälter. „Dort fand sich schon manch verlorener Ehering wieder an“, ergänzt Zippel.

  Quelle: www.pressways.de


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